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Willkommen

…wie ging`s eigentlich los?

Begonnen habe ich beim Radio. Dort habe ich volontiert und war dann als Reporterin, Redakteurin und Comedy-Autorin im Einsatz. Im Jahr 2000 habe ich mich selbständig gemacht. Meine Firma HAMBURG on air war zu Beginn ein reiner Korrespondentendienst: Das Angebot waren Hamburg-Themen für die Nachrichten und Magazine der privaten Radiostationen. Unsere Hauptabnehmer waren Radio Hamburg, Alsterradio, Oldie95, radio ffn und Radio Nora. Darüber hinaus haben mein Team und ich Zeitungen und Magazine mit exklusiven Berichten, Nachrichten und Fotos beliefert.

Vor 10 Jahren ist dann das Fernsehen als Medium dazugekommen, und heute ist HAMBURG on air überwiegend eine TV-Produktionsfirma. Aktuelle Nachrichtenzulieferungen, längere Reportagen und Magazinbeiträge sind das Tagesbusiness.

Berufliche Highlights sind für mich die Berichterstattungen, die etwas bewirken, eine Relevanz haben. Etwa, wenn es um Menschen in Not geht, um Toleranzförderung, und um wichtige Aufklärung, die hilft, Missstände zu ändern.

Ob ein Thema „aus Hamburg kommt“, spielt heutzutage überhaupt keine Rolle mehr. Recherchiert, gedreht und fotografiert wird bundesweit und natürlich auch immer wieder im Ausland.
Dazu gehört für mich u.a., Behördenversagen aufzudecken, Verbrechenshintergründe zu erhellen, mutige Menschen vorzustellen, oder vor zu wenig bekannten Gefahren zu warnen.

Als Journalistin zu arbeiten – das war für mich immer mein großer Berufstraum. Ich bin froh, dass ich das herausgefunden habe. Für mich ein großes Glück 🙂

Urlaub bizarr – Ferien zwischen Flüchtlingen – helfen oder weiter urlauben?

Urlaub bizarr/ 2015-06-15

Ferien zwischen Flüchtlingen machen, das erleben diejenigen, die gerade auf der griechischen Ferieninsel Kos urlauben.

Wie unterschiedlich die Urlauber mit den Flüchtlingen auf der Insel umgehen und unter welch erschreckenden hygienischen Bedingungen Flüchtlinge in Griechenland untergebracht werden –

mein Film bei RTL EXTRA (15. Juni 2015)

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Jeden Tag sterben in Deutschland 3 Menschen, weil sie vergeblich auf ein Organ gewartet haben…

2015-03-09

Knapp 11.000 Menschen in Deutschland warten auf ein lebenswichtiges Organ. Jeden Tag sterben drei von ihnen, weil sie vergeblich gewartet haben. Ich habe Menschen getroffen, deren Angehörige vom Thema Organspende betroffen sind. Heute um 22.15 Uhr erzählen sie bei RTL EXTRA ihre unfassbaren Geschichten.

https://www.facebook.com/pages/EXTRA-Das-RTL-Magazin/2297453238818071